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Reisen mit dem Wind – der Film

Wegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corana Virus leider nicht: Demnächst im Kino.

„Reisen mit dem Wind“ ist keine Reportage oder Reisedokumentation im traditionellen Sinn. Mit meinem Essayfilm möchte ich den Reiz dieser Art des Reisens schon im Kino erfahrbar machen. Drehorte sind das hannoversche Wendland, der Landkreis Nienburg, die kanarische Insel La Gomera, der Ostharz und die Stadt Hannover.

Eine filmische Collage aus dokumentarischen Handyaufnahmen von Wind Touren in der Gruppe und Momentaufnahmen, von Solo – Touren, unterlegt mit Zitaten von Goethe oder Shakespeare auf Texttafeln . So entsteht ein skurriler, inspirierender  Mix aus Meditation, Kontemplation, Banalität und Alberei. Natur und Großstadt prallen aufeinander. anarchisch, naiv und spirituell zugleich.

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Harald Ganswindt

Wenn Ihr mehr über mich erfahren wollt, besucht meine Webseite www.hargan.de

Als TV-Journalist für Reise und Freizeit bin ich beruflich viel unterwegs. Beim  Reisen mit dem Wind genieße ich das Ungebundene und …. ziellose Unterwegssein.

Kontakt Harald Ganswindt: harald (at)windnomade.de

Auf der Landesgartenschau 2018 in Bad Iburg. Foto: Imma Schmidt
Ha<rald Ganswindt auf der Landesgartenschau 2018 in Bad Iburg. Foto: Irma Schmidt

Filmografie – Harald Ganswindt

Gutbürgerlicher Teich mit Hund (1996)

Der Teddy (1995)

Der Käfig (1995)

Kontakt Harald Ganswindt: harald (at)windnomade.de

Worum geht es dem Windnomaden?

Einfach mal alles loslassen, sich aufmachen ins Freiheitsgefühl und mit geöffneten Sinnen achtsam die Wunder dieser Welt entdecken. Darum geht es beim ¨Reisen mit dem Wind¨. Schon seit vielen Jahren ziehe ich auf diese selbst entwickelte ungewöhnliche Art übers Land.

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Vom Windreisen zum Waldbaden

Inzwischen betreibe ich im Bestimmungsgebiet, wenn es dazu einlädt, mittels Meditations- und leichten Hatha-Yoga-Übungen das sogenannte Waldbaden, Bei dieser aus Japan stammenden Tradition des shinrin yoku geht es darum, den Wald mit allen Sinnen bewusst wahrzunehmen, in ihn einzutauchen.

Bei meinen ersten, anfänglichen Windreisen vor einigen Jahren hatte ich mich im Bestimmungsgebiet immer auf eine Art Schatzsuche begeben. So ein Schatz kann dabei alles sein: alles, was ich sehen, fühlen, riechen oder hören kann. Irgendwann ist mir deutlich geworden, dass es der Ort selbst ist, der mir am Ende einer Windreise zu einem Schatz geworden ist. Fortan habe ich mit unterschiedlichen Methoden experimentiert, mich mit eben diesem Ort auf besondere Weise zu verbinden. Dank der Recherche für einen Hörfunkbeitrag war ich auf die japanische Tradition des sogenannten Waldbadens aufmerksam geworden. Beim shinrin yoku geht es darum, in die Atmosphäre des Waldes einzutauchen und diesen beim ziellosen Sichtreibenlassen sinnlich wahrzunehmen. Seitdem betreibe ich im Bestimmungsgebiet, wenn es dazu einlädt, mittels Meditations- und leichten Hatha-Yoga-Übungen das Waldbaden, was für den Windreisenden zu einem „Weltbaden“ wird, denn bei weitem nicht jedes Bestimmungsgebiet ist in einem Wald gelegen und lädt zu einer Meditation ein.