Harald Ganswindt

Wenn Ihr mehr über mich erfahren wollt, besucht meine Webseite www.hargan.de

 

 

Auf der Landesgartenschau 2018 in Bad Iburg. Foto: Imma Schmidt
Auf der Landesgartenschau 2018 in Bad Iburg. Foto: Irma Schmidt

Als TV-Journalist für Reise und Freizeit bin ich schon beruflich viel unterwegs. Beim  Reisen mit dem Wind genieße ich das Ungebundene und …. das Unterwegssein.

 

Kontakt Harald Ganswindt: harald (at)windnomade.de

Worum geht es dem Windnomaden?

Einfach mal alles loslassen, sich aufmachen ins Freiheitsgefühl und mit geöffneten Sinnen achtsam die Wunder dieser Welt entdecken. Darum geht es beim ¨Reisen mit dem Wind¨. Schon seit vielen Jahren ziehe ich auf diese selbst entwickelte ungewöhnliche Art übers Land.

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So reist der Windnomade

Als Windnomade begebe ich mich auf eine abenteuerliche Reise ins Ungewisse und gelange an Orte, die ich aus eigenem Interesse vermutlich nie aufgesucht hätte. Auf mich warten Erlebnisse, Begegnungen und Erfahrungen, die mir einen neuen Blick auf die Welt eröffnen – auf Menschen, Tiere, Landschaften und zuweilen sogar auf das Leben selbst.

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Dauer
Ein paar Stunden, ein Tag, Wochen, Monate, Jahre …

Ausrüstung
Ein Gerät zum Messen der Windrichtung und -geschwindigkeit, Notizblock und Stift, Kamera und alles, was man auch auf anderen Reise benötigt.

Fortbewegungsmittel
Alles ist denkbar: Wandern, Radfahren, Autofahren …

 

Start
Den Startpunkt meiner Reise wähle ich mir noch selbst aus. Erst dann kommt der Wind ins Spiel: Durch die aktuelle Windrichtung und -geschwindigkeit ergibt sich das Zielgebiet. Dieses befindet sich an der Stelle, die der Wind vom Startpunkt aus in einer Stunde zurücklegt. Beträgt beispielsweise die gemessene Windgeschwindigkeit 11 km/h in Richtung Nord-Ost, wartet in dieser Himmelsrichtung 11 Kilometer entfernt mein „Schatz“.

Die Schätze
Wie ich das Zielgebiet erreiche, ergibt sich spontan – mal bin ich zu Fuß dorthin unterwegs, mal mit Fahrrad, mal mit meinem Bus. Dann wird es spannend. Denn anders, als etwa beim Geocashing, geht es nicht darum, etwas zu finden, was andere zuvor an dem Ort hinterlegt haben. Um den Schatz als solchen zu erkennen, öffne ich meine Sinne, nehme das Zielgebiet achtsam wahr, mit weit geöffneten Sinnen und vertraue meiner Intuition. Denn so ein Schatz kann alles sein: ein Gebäude, eine Pflanze, ein Mensch oder ein Tier, ja, sogar ein Geräusch oder ein Geruch. Die Frage vor Ort lautet: “Was wollte mir der Wind hier zeigen?”. Es ist mein persönliche Schatz. So ein Schatz lässt sich in der Regel nicht mitnehmen. Ich dokumentiere ihn (Foto, Video, Zeichnung, Notiz) und kann die Reise fortsetzen.

Die Reise fortsetzen
Um den nächsten Schatz zu finden, werden an der Fundstelle des Schatzes erneut Windrichtung und -geschwindigkeit gemessen. So entsteht eine Kette von Etappenzielen und die Reise kann unendlich weitergehen. Zwischendrin lege ich zuweilen lange Pausen einlegen. Selbst Monate sind nicht ausgeschlossen. Die Fortsetzung der Reise beginnt mit der Kursbestimmung (Windrichtung und -geschwindigkeit) an der Fundstelle des bis dahin letzten Schatzes. Natürlich ist es auch möglich, jeweils immer nur eine Windtour zu machen.

Windstille
Sie ist eine der größten Herausforderungen für den Windnomaden. Wo kein Wind, da kein Weg. Eine Verschnaufpause ist angesagt.

Was soll das Ganze?
Finde es selber heraus!

Und so hört sich das Ganze an: